Mittwoch, März 07, 2007

Alles über Kino & Konsum

Zuerst einmal war ich im Kino 'The life of others' ansehen (der deutsche Film, der den Oscar für den besten ausländischen Film erhalten hat) und ich kann nur sagen: sehr weiterzuempfehlen. Hat mir wirklich gut gefallen. War sehr spannend und interessant. Drinnen war ich übrigens mit Patricia, einer Deutschen, die ich über einen WU-Typen kenne, der auf Isas Sponsionsparty war (sehr kompliziert, ich weiß).

Dann zur Konsumgesellschaft Hier gibt es einfach an jeder Ecke und einfach überall Sachen zu essen und man wird ständig dazu verlockt etwas zu kaufen. Leider gebe ich dieser Verlockung viel zu oft nach. Ein Beispiel: ich war schon 5x beim Starbucks, so oft war ich in Österreich noch nie in einem. Außerdem war ich schon Sushi essen, koreanisch, Burger, beim Subway und bei einem Italiener. Und das alles in grad einmal 1,5 Wochen. Am Besten hat mir aber bis jetzt der Koreaner gefallen. Dort gab es ein all-you-can-eat Buffet (für mich leider nix) mit 3 Sorten Fisch und ca. 8 Sorten Fleisch, das man zu Tisch gebracht bekommt, begleitet von ca. 8 verschiedenen Beilagen. Das ganze brät man dann selbst am in der Tischplatte integrierten Grill und man kann so viel nach haben wie man will. Das ganze kostet etwa 10€ abends, mittags ist es billiger. Und damit man sieht, wie viel Spaß das ganze macht, auch ein paar Bilder:

Aber es wird noch einiges folgen, hier ist einfach jede Nation vertreten und daher gibt es so viele und so gute Restaurants. Wollen unbedingt noch ins Panorama, ein Restaurant im 51. Stock und auf den CN-Tower.

Eigen, eigen:Anfangs dachte ich, dass hier einfach niemand sich an Verkehrsregeln hält, bis Peter mich aufklärte. Es ist nämlich erlaubt, dass man bei rot rechts abbiegt. Etwas gewöhnungsbedürftig...

Erschreckend
ist die Zahl der Obdachlosen hier. Angeblich wollen das etliche von ihnen, da es auch die Möglichkeit geben würde in Heime zu gehen, allerdings sind diese weiter außerhalb. Auf jeden Fall sind die bei jeder Temperatur draußen, liegen oft auf den Straßen, in Schlafsäcke oder Decken eingewickelt und man kann sich gar nicht vorstellen, wie die es so lange aushalten bei der eisigen Kälte (gestern: -24°C, gefühlte Temperatur: unter -30°C).

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