Gluecklicherweise konnten wir noch die letzten Tickets fuer eine ganz spezielle Zugfahrt ergattert, die jedoch nicht mehr so ganz speziell ist. Landschaftlich war es sehr toll, allerdings darf man seit einerm Monat oder so nicht mehr auf dem Dach des Zuges sitzen, da laut Erzahelungen 2 Japaner oder Asiaten (sagen wir mal Leute asiatischer Herkunft) aufgestanden sind und ein Tunnel oder ein Telefonkabel (sagen wir mal ein Hindernis) sie gekoepft hat.
Mit ueber 6800 m der hoechste Berg Ecuadors und wir waren (fast) ganz oben. Wir sind mit einem Auto auf 4700 m gebracht worden, dann ging es zu Fuss auf 5000 m gewandert, was zu den anstrengensten Dingen zaehlt, die ich je gemacht habe. Vielleicht hat der Luftmangel auch eine Rolle gespielt, aber vor allem war es das “Durch-den-Schnee-stapfen” mit nicht so guten Wanderschuhen und bei eisiger Kaelte und der Hauptgrund war wohl der Wind, der einem den Schnee ins Gesicht geblasen hat, dass es sehr weh getan hat. Nach der Anstrengung gab es eine kleine Staerkung und dann ging es auf die Raeder, fertig, los und runter den Berg.
Wo etwas mehr los ist und sich im Wasser die Surfer nur so tummeln. Cocktails haben wir gestern getrunken fuer 1,50$, wobei die Happy Hours hier um 18.00 starten und bis zum Barschluss hin durchgehen. Mal schauen, wie lang wir hier haengen bleiben.
Whale Watching
Damit man sich vorstellen kann, wie das Geldausgeben hier so ist im Vergleich zu meinen Erfahrungen mit den Staaten: Das teuerste Zimmer, das wir bis jetzt zu zweit hatten war 15$ (die haben US Dollar hier als Waehrung). Mittasgsmenues gibt es ueberall fuer 1,50 – 2,50 $ mit Suppe, Hauptspeise und oft noch einem Getraenk. Nur Ausfluege und Trips sind halt meist etwas teurer.
Das Erlebnis Busfahrt – Fortsetzung
Bei einer anderen Busfahrt wurden wir von einer Strassensperre ueberrascht und mussten aus dem Taxi, das uns von einer Station zur anderen bringen sollte, in einen kleinen Truck und in einen weitern umsteigen, um dann zum Bus zu gelangen. Die Strassensperren waren sehr lustig gemacht, mit 2 querstehenden Bussen bzw. einem langen LKW Anhaenger oder einfach aufgeschuetteter Erde. Der Grund der Sprerre war nicht wirklich auszumachen, vermutlich zu schlechte Strassen, aber gearbeitet wurde trotzdem nicht daran.

