... die Stadt der 10 000 Hügel (in etwa) und genau auf einem solchen haben wir auch gewohnt. In Montreal habe ich im Hostel eine Anwältin kennen gelernt, die hier wohnt und uns netterweise angeboten hat, bei ihr unterzukommen, also konnten wir uns wieder einige Nächte Unterkunft sparen.Alle typischen Dinge, die man so von San Francisco kennt, haben wir gemacht: Wir sind mit einem Cable Car gefahren, waren auf Alcatraz (Matze "Hier sieht es aus wie im Osten"), haben die Golden Gate Bridge besucht, warem in Haight Ashbury, dem Hippie-Viertel, haben in Chinatown gespeist, sind die Lombard Street, die wohl kurvigste Straße, die man auf 20 Metern haben kann, hochgegangen und waren sogar auf dem Carnavel '07, wo wir Fotos von uns als Basketballer gemacht, ca. 20 Gratispackungen Chips eingesackt und eigenartigen Starbucks-Kaffee mit Orangengeschmack verkostet haben.
Kurz zusammengefasst sieht es hier laut Matze wie in Neuseeland aus. Ich würde mal sagen ein bisschen wie in Dunedin, in der Stadt in der wir waren, da es auch so viele Hügelchen gibt und die Häuser eine kleine Ähnlichkeit mit denen auf der wunderbaren Insel haben.
Die Weiterfahrt hat sich dann als etwas schwieriger herausgestellt als geplant: eigentlich wollten wir einfach ein Auto für zwei Wochen mieten und Richtung Süden düsen. Allerdings sind die Aufschläge für unter 25-jährige und die Versicherungen der Hammer. Alles in allem wären wir da auf über $800 für die 14 Tage gekommen. Daher fahren wir jetzt mit dem Bus nach Las Vegas und mieten das Auto dann erst in Los Angeles, um zu den Stränden und nahe gelegenen Orten zu kommen, davon aber bald mehr.






















