Sonntag, April 22, 2007

Sehr, sehr viele Bilder

Ein wunderschönes Wochenende
Das letzte Wochenende war wohl das schönste Wochenende überhaupt und meine besten 2 Tage bisher waren es wahrscheinlich auch. Das Wetter hat einen nur so zum draußen sein motiviert und trotz einschmieren habe ich einen Sonnenbrand bekommen, aber das ist zweitrangig. Es hatte angenehme 25 Grad und kein Wölkchen war am Himmel zu sehen. Am Samstag bin ich mit Dara und ihrer Tochter auf die Insel vor Toronto im Lake Ontario gefahren. Wir hatten Fahrrad, Inline-Skates und einen Kinderwaagen dabei und so haben wir uns sportlich fortbewegt. Die Insel ist eher so ein Erholungspark mit Stränden, Kaffees und jeder Menge GRÜN.

Toronto vom Boot

und von der Insel aus

Die sportliche Mama Dara

Nachdem wir die Fähre zurück auf das Festland wieder nur kurz verpasst hatten und, endlich angekommen, dann genau das Raptors Spiel (Basketball) aus war, sind wir erst mit einer Verspätung in Bloor West Village, Daras Lieblingsstadtteil in Toronto, angekommen. Dort waren wir in einem netten Restaurant essen und ich habe eine sehr eigene, aber leckere Salatvariation (mit Nüssen und getrockneten Marillen und Rosinen und Blattsalat) gegessen.

Marina und ihr Papa

Passt die mir nicht gut?

Gleich darauf bin ich schon zu meinem nächsten 'Termin' geeilt, hatte mir nämlich ausgemacht, mit Patricia laufen zu gehen. Ein Freund von ihr, Jo, war auch mit. Nachdem Patricia dann mit ihrem Freund ins Musical gegangen ist und Jo und ich noch nichts vor hatten, sind wir in die Panorama-Bar gegangen. Das hatte ich schon länger vor, aber das Wetter war nie überzeugend. Schlussendlich war es die richtige Entscheidung zu warten, denn wir haben den perfekten Tag erwischt. Waren auch schön vor Sonnenuntergang oben, haben uns draußen superbequeme Riesensessel reservieren können und neben dem Cocktail-Schlürfen den Lichtern der Stadt beim Angehen zusehen können. Vom Stil her waren wir ja nicht sehr angepasst, etwas 'under-dressed', hat uns aber nicht gestört.





Um den abendlichen Hunger zu stillen, war ich dann zum 1. Mal bei Taco Bell. Von dem Burrito war ich ja nicht so überzeugt, aber die Erdäfel waren ganz gut. Mein Lieblingsessen wird das aber wahrscheinlich nicht werden. Gestärkt haben wir uns dann wieder mit Patricia getroffen, um auf eine Hausparty von einer Studienkollegin von ihr zu gehen. Dort habe ich dann zufällig ein Pärchen aus Wien getroffen, wobei das Mädl IBW studiert und er Management Science, beide auf der WU. Schon wieder ein ganz schöner Zufall, v.a. wenn man bedenkt, dass es vielleicht ein paar Hundert Leute geben, die dasselbe studieren wie ich. Nachdem sich die Party dann ein wenig aufgelöst hat, sind wir noch in einen Reggae Club gegangen, wo wir ziemlich der Nicht-Schwarzen Minderheit angehörten. Schon von draußen hab man sehr starke Duftwolken (Räucherstäbchen) gemerkt und drinnen waren die Leute sehr lustig drauf. Lange sind wir nicht geblieben, aber zu ein paar Liedern haben wir schon mitgeshaked.

So, und alles bis jetzt war nur ein einziger Tag(wollte ich nur noch mal hervorheben) und der Sonntag war ähnlich ereignisreich. Morgens bin ich mit Jo zu den Beaches gefahren, naja, eigentlich war morgens um 13.00. Haben uns dort gleich mal einen Eisbecher Ben and Jerry's gegönnt, was uns Patricia empfohlen hat. War wirklich sehr lecker und ich hab schon den Neid von Isa eingefangen, weil ich ihr davon erzählt habe und das anscheinend auch ihre Lieblingseismarke ist.

Beim Herumspazieren haben wir dann auch eine eigenartige Kunstform entdeckt. Leute hier stehen anscheinend darauf, Steine aufeinander zu stapeln und das in skurrilster Form. Dieser Zeitvertreib kommt anscheinend von einer Zeit vor unserer Zeit, also was Indianisches oder so. Auf jeden Fall ganz interessant, wie das hält.

Steinhaufen-Kunst

Auch danach habe ich das Wetter noch genossen und war auf der Queen St. window-shoppen. Es war super viel los und die Leute waren alle gut drauf. Diese Einkaufsstraße hat eher ausgeflippte Läden und daher war auch das Publikum ähnlich, alle unter 30, gut angezogen und in guter Stimmung. Gab viele Stände und Verkäufer auf der Straße, Trommler und Hot-Dog Verkäufer. Dabei habe ich auch Fotos von 2 Attraktionen gemacht:

Alex und das alte Rathaus

ohne Worte

Gleich darauf bin ich wieder zu Patricia, wo ein BBQ Abend auf der Dachterrasse im 22. Stock geplant war. Haben jede Menge Essen vorbereitet. Es gab Nudelsalat, Erdäpfelsalat, gemischten Salat, Burger (für uns Veggie-Burger) und als Nachspeise Erdbeeren. War ein sehr internationaler Abend mit Studienkollegen von Patricia aus aller Welt.

Die Vorbereitungen in der Küche

Patricia und ich auf der Dachterasse

Beim Speisen

Mjam

Die Aussicht von da oben

Mittwoch war dann unsere lang geplante "Austrian Annual Wine Fair", wobei 40 verschiedene österreichische Winzer in irgendeiner Form vertreten waren und ihre Weine von über 250 Besuchern gekostet wurden. Einen kleinen Eindruck davon sollen die nächsten Bilder verschaffen:




Nach dem Weinevent durften wir noch mit zum Feiern des Erfolgs in ein nettes Restaurant. Gab sehr leckere Speisen und guten (österreichischen) Wein. Mit einigen der Winzer, dem Chef des österreichischem Weinmarketings und unserem Boss sind wir dann noch in die Panoramabar gefahren. Lustigerweise zum 2. mal in nicht einmal einer Woche für mich, obwohl ich davor schon 2 Monate versucht habe, endlich mal hin zu gehen. Die Stimmung war allerdings unter der Woche eine ganz andere dort und diesmal waren wir eindeutig over-dressed, da wir in Anzügen von der Veranstaltung gekommen sind. Das Hauptpublikum aber an diesem Abend Touristen mit Jeans waren.

Nun ist der Ernst des Lebens angesagt, ich muss alles für die Reise vorbereiten. Dabei werde ich ohne Laptop unterwegs sein, daher muss ich mir überlegen, was ich denn so brauchen könnte in den nächsten 3,5 Monaten und wo ich mir diese Dinge speichern könnte. Außerdem muss ich schon packen und Wäsche waschen, Unterlagen aussortieren und, und, und. Entscheidungen, über Entscheidungen, was denn mit kommt und was wieder nach Hause muss...

Etwas Gutes hat die Sache allerdings schon, nämlich dass man beispielsweise auf seinem USB-Stick Bilder findet, von denen man gar nicht wusste, dass man sie hat. Und weil mir das so ging, will ich euch das nicht Vorenthalten. Kurz zur Erklärung: Letzes Jahr hab eich am Life-Ball gearbeitet (Bänder verteilt) und danach durften wir dann gratis rein. War ein cooles Erlebnis und beim Arbeiten durfte ich schon die besten Verkleidungen überhaupt bestaunen, da alle Style-Tickets von uns in Zusammenarbeit mit der Style-Police ausgegeben wurden.


Apropos Abreise und so, meine erste Verabschiedung habe ich auch schon hinter mir. Patricia ist bereits wieder nach Deutschland zurück gereist. War schon sehr traurig, aber ich bin ja jetzt auch schon bald weg. Konnte ihr bei unserem letzten Treffen zu mindest noch etwas mit auf den Weg geben, nämlich was Maki sind. Dann habe ich mich auch schon von Nathan verabschiedet, dem Kanadier, den ich bei meinem Arztbesuch kennen gelernt habe un der 'funeral director' ist.

Ausblick - wie es weiter geht
Am 1. Mai treffe ich Matze in Boston, dort bleiben wir bis 5. Mai, dann sind N.Y. und Washington dran. Weiter geht es am 21. Mai nach Miami für 4 Tage und dann an die Westküste für weitere 2,5 Wochen. Nach einer schwierigen Verabschiedung werde ich dann Costa Rica für 4 Tage besuchen, um mich dann mit meinem lieben Bruder Mitte Juni in Ecuador zu treffen. Er reist 5 Wochen lang mit mir herum, um dann von meiner Cousine Liesi für die letzten 3 Wochen abgelöst zu werden. Mittendrin kommt noch Melly vorbei und leistet uns Gesellschaft. Langweilig wird mir also nicht werden und jede Menge Kumpanen und Co-Autoren und Zweitfotografen habe ich somit auch im Schlepptau.

Das die Leute hier, in Kanada, sehr patriotisch sind merkt man nicht nur beim Sport, sondern auch bei ganz anderen Dingen:

Freitag, April 20, 2007

Update

Seit meinem letzten Eintrag ist wieder einiges passiert. Am Wochenende war ich bei Dara zu Besuch. Sie und Goran haben gekocht und danach haben wir noch Film geschaut (Blood Diamond - wieder zu empfehlen). Das Essen war sehr lecker, gab auch vorher schon Cracker mit Dips und dann noch Gnocchi und Salat und Kuchen. Ich habe auch ihre Tochter kennen gelernt, die wirklich sehr süß ist. Sie versteht 3 Sprachen (Deutsch, Serbisch und Englisch), aber sprechen tut sie nur eine, nämlich Englisch. Das Haus war sehr cool, wirklich stylish, aber auch persönlich eingerichtet. Ein paar Impressionen folgen:

Die Wand im Kinderzimmer

Marina

Das Gästezimmer

Marina und ich im Bad

Am Sonntag war ich dann brav laufen mit Patricia und einem Studienkollegen von ihr, Joe. Die beiden haben mich sehr gefordert, sind über 1 1/4 Stunden unterwegs gewesen und das fürs erste Mal laufen seit einem Jahr und dann noch ohne richtige Laufschuhe (mit Sneakers), war halt schon etwas heftig und daher war auch mein Muskelkater am nächsten Tag berechtigt. Bin dann aber eh gleich in Pilates gegangen, um mich ein wenig zu 'entspannen' (am Bode herumliegen, dehnen und ein bisschen Übungen machen).

Am Dienstag waren Peter und ich bei einer Fotoausstellung auf der York University. Die Qualität der Bilder war allerdings zum Vergessen, waren sehr animateurhaft. Haben dann aber die Gelegenheit genutzt, um uns die Uni anzusehen. Ich kann nur sagen, dass ich sehr froh bin, dass ich in Neuseeland genommen wurde. Die York wäre nämlich meine 3. Wahl gewesen und ich glaub dort hätte ich mich nicht sehr wohl gefühlt. Die Gebäude sind alle sehr hässlich, aber auf die unterschiedlichsten Arten und die Versuche, Kunst darzustellen scheitern meist kläglich. Ein paar Bilder, um sich seine eigene Meinung zu bilden gibt es auch:



Mittwoch war dann super, ich war auf einem Konzert! Habe endlich jemanden gefunden, der mitgehen wollte, nämlich meinen Mitbewohner, Soeren. Er geht normalerweise nicht auf Konzerte, war eigentlich seit Jahren auf keinem, aber jetzt ist er 'konvertiert', plant schon seine nächsten. Es waren übrigens die Kaiser Chiefs. Eine Vorband gab es auch, die Walkmen, aber die waren schlecht. Damit ihr auch was davon habt, hab ich sogar mitgefilmt.

Das erste Video ('Modern Way'):



Das zweite Video ('I predict a riot'):



Und Bilder auch noch:

Voll in Action

Begeisterte Alex

Am Donnerstag war dann ein Event, zu dem das ganze Büro gegangen ist, eine Weinauktion. Es wurde österreichischer Wein dort ausgeschenkt und das wollte sich keiner entgehen lassen. Außerdem gab es auch ein Käsebuffet und dann noch leckere Nachspeisen. Danach sind wir noch in eine Lounge gegangen, die wieder sehr schick war. Auf den Toiletten wurde einem ein Handtuch gereicht und es gab jede Menge Lotions und Parfumes zum Testen.

Noch 1,5 Wochen sind es, bis ich meine Sachen packe und das Land verlasse. Dann treffe ich mich mit Matze in Boston. Natürlich wird dann auf diesem Blog auch etwas von ihm kommen, also werde ich euch schon mal ein bisschen updaten, was denn so bei ihm passiert ist. Er arbeitet ja gerade an seiner Diplomarbeit in Köln. Die ist aber nicht so langweilig wie meine, sondern so ist ein Musikvideo. Die bisherige Arbeit kann man unter folgendem Link begutachten: http://www.youtube.com/watch?v=yf6wDzNQTZk
Etwas greifbarer als meine Diplomarbeit ist das schon und es versteht auch jeder (gell Elli ;)
Letzte Woche hatte er Besuch von unserer lieben Freundin, der Nora. Sie hat eine Neuseelandfreundebesuchtour gemacht und war zuerst beim Micha in Hamburg und dann beim Matze. Mich hat sie ja leider gerade um einen Tag verpasst. Aber dafür ist mit ihr das gute Wetter gekommen und die beiden haben viel Zeit im Grünen verbracht:

Dieses Wochenende ist auch hier endlich mal gutes Wetter und daher werde ich auch so viel Zeit wie nur möglich draußen verbringen. Aber davon mehr im nächsten Eintrag...

Mittwoch, April 11, 2007

Ostern in Köln? Ja, wirklich

Besuch bei Matze
Über Ostern war ich ungeplanter Weise bei Matze in Köln. Mein lieber Papa hat mir die Flugmeilen spendiert und ich bin mal schnell für 3 Tage hin geflogen. Wir haben Ostern und unser 1,5-jähriges Jubiläum gefeiert und ich hab das schöne Wetter genossen. Ganz nach kanadischem Vorbild gab es auch Pancakes mit Ahornsirup, von mir eigens importiert. Vom Jet-Lag habe ich weder in Deutschland, noch in Kanada wirklich etwas mitbekommen, ich glaube die Zeit war zu kurz im sich umzustellen. Der Abschied von Köln, Europa und Matze ist mir klarerweise schwer gefallen, allerdings habe ich noch ein paar Erinnerungsbilder von dieser Reise mitgebracht:

Der Dom und Alex

Ich und der Osterhase

Das Wetter in Toronto
Ist natürlich nicht so gut wie in Österreich. Letzt Woche war noch ein Schneesturm angesagt und auch die letzten Tage war es nicht so gut. Temperaturen von um die 5 Grad und sehr starker Wind versüßen einem das Leben nicht gerade. Der Blick aus meinem Fenster letzte Woche zeigt, dass es noch gar nicht sommerlich ist bei uns.


Ein großes Dankeschön
Gleich nach meiner Heimkehr durfte ich mich wieder über 2 Pakete freuen. Eines von meinem Tantchen Elli und eines von meiner Cousine Liesi, beides waren frühzeitige Geburtstagsgeschenke, da man die Post ja nicht so schnell einschätzt, dass eine Lieferung von Österreich nach Kanada nur eine Woche dauern würde. Elli hat mich mit jeder Menge Gewand ausgestattet, gerade zum richtigen Zeitpunkt, da mir alles auszugehen scheint und ich ständig das selbe anziehe. Und Liesi war sehr um mein leibliches und körperliches Wohl bemüht und hat mich mit Süßem (z.B. eine lieber Lindt-Osterhase) und mit Body Shop-Pflegeprodukten versorgt. Außerdem hat sie mir die Freude beschert, zum ersten Mal wirklich mit meinem neuen Titel angeschrieben zu werden, sehr eigenartiges, aber cooles Gefühl. Frau Mag. Alexandra Wolk, hihi... lustig, muss ich mich erst daran gewöhnen.



Die Arbeit ruft
Am Mittwoch war dann wieder Arbeiten angesagt und da wir gerade in der Vorbereitungsphase für unser großes Weinevent am 25. April sind, wurden Einladungen ausgeschickt. Es mussten also 1100 Folder in 1100 Kuverts gesteckt werden und mit 1100 Labels und 1100 Marken beklebt werden, um dann die 1100 Kuverts zuzukleben und auf das Postamt zu bringen. War eine Gemeinschaftsarbeit und daher eigentlich ganz angenehm. Wie wir uns dabei angestellt haben sieht man hier:



Der "Alltag" hat mich wieder
Gleich nach meinem ersten Arbeitstag war ich Squash spielen. Dabei habe ich auch gleich die gefährliche Seite dieses Sports kennen gelernt. Nicht nur vor dem Ball und der Wand muss man sich in Acht nehmen, sondern auch vor dem Mitspieler. Eine Gegnerin hat nämlich mal zu weit mit ihrem Schläger ausgeholt und mich dabei noch etwas erwischt. Hatte dann leichte rote Streifen auf der Hand und dachte es würde bald wieder vergehen, jedoch spüre ich es heute noch leicht. Ist also vielleicht eine leichte Prellung, aber nichts Ernstes. Am Donnerstag habe ich mich dann mit Nathan, meiner Arztbekanntschaft (als ich wegen den Bedbugs beim Arzt war, habe ich ihn kennen gelernt), getroffen und wir waren auf einen Kaffee in einem netten Fair Trade Café. Danach habe ich mich wieder mit Patricia zum Schwimmen getroffen, naja, eher ein wenig schwimmen und dann im Whirlpool entspannen, sehr angenehm war das...

Typische Redewendungen, die mir bis jetzt aufgefallen sind, sind "alrighty" und "I appreciate it". Außerdem ist es noch ganz interessant, dass wenn man einen Ort beschreibt, man immer die nächste Kreuzung von 2 größeren Straßen ("intersection") angibt.

Dienstag, April 03, 2007

Ostergrüße

Vegetarisch - mjam
Eigentlich eher unabsichtlich sind wir beim Brunchen am Wochenende auf ein vegetarisches Restaurant gestoßen. Sah ganz stylish aus und daher sind wir rein. Als ich mich dann nach dem Tagesangebot erkundigt hab und nachgefragt hab, ob es auch vegetarisch wäre, wurde mir erklärt, dass es - wie auch alles andere - natürlich vegetarisch ist.


The Beaches
Endlich haben wir es einmal geschafft zu den 'Beaches' hinaus zu fahren, da uns Judith mitgenommen hat. Judith und Peter waren laufen, ich nur spazieren, da ich keine Sportsachen mit hatte. Die 'Beaches' sind im Osten von Toronto und es ist ein Strandbereich am Lake Ontario mit jeder Menge Volleyballplätzen. Leider war das Wetter nicht so gut und es hat ein wenig genieselt, aber trotzdem war es sehr schön dort und im Sommer muss es wunderbar sein dort herumzuhängen.

Rocky
Schon immer wollte ich mir die Rocky Horror Picture Show mal live ansehen, jetzt war es so weit. War - wie erwartet - sehr verrückt und ein wenig krank. Die Schauspieler waren sehr gut, haben sich schon vor der Vorstellung unter die Leute gemischt und diese verunsichert bzw. amüsiert. Die Bühnenshow war ausgefallen und alles in allem war es auf jeden Fall den Besuch wert.


Squash
Habe meine erste Squash-Stunde hinter mir. Bei uns im Fitnesscenter wird das 1x im Monat angeboten und ich habe mich dafür angemeldet. War super lehrreich und sehr witzig. Habe mich gleich für ein 'Turnier' (naja, eher ein kleines Spiel für Anfänger) nächste Woche angemeldet und freue mich schon sehr darauf. Ist ein ganz interessanter Sport, obwohl mich die Wände noch etwas irritieren.

Geburtstag Peter
Donnerstag wurde gefeiert. Peter ist 24 geworden. Am Vormittag gab es schon Geschenke von Dara und mir, mittags wurde dann das übliche Büroessen veranstaltet, diesmal mit Pizza, Luftballon und gleich zwei Torten (unerwarteter Weise wurde dem Büro eine Sachertorte geschickt, die gerade richtig zum Essen kam). Und abends waren wir dann noch bei Peter was trinken und in einem schicken japanischen Restaurant essen.

Peter und ich

Nussi und Mathias

Hetti und Judith

Product Placement
Hier ist Werbung wirklich durchgängig strukturiert und geplant. Ganze U-Bahnstationen sind nur von einer Firma 'gemietet'. Folgende Station ist beispielsweise mit Werbungen für einen Mobilfunkanbieter gepflastert, von Postern, über Werbungen an Säulen bis hin zu Bodenbemalungen findet man alles.


Und jetzt noch ein paar Bilder von Zwischendurch mal:

Ich vor unserem Türschild

Peter beim H&M

Wie der Titel schon sagt, wünsch ich allen braven Blog-Lesern auch ein wunderschönes Osternest. Mein lieber Freund, der Osterhase, wird euch allen was schönes bringen. Denkt an mich und esst ein Ei und ein Stück Schoko mit für mich.